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Thomas Warth
Werdegang
Thomas Warth wurde 1964 in Karlsruhe geboren und hat
in seiner künstlerischen Laufbahn eine unkonventionelle
Reise hinter sich.
Nach seinem prägenden Kontakt mit dem Lehrer und
Künstler Helmut Lechner in seiner Schulzeit machte er im
Anschluss eine Ausbildung zum Maler und Lackierer. Die
ersten Berührungspunkte seiner Schulzeit mit Form,
Farbe und Gestaltung wurden in der Berufsausbildung
fortgesetzt.
Trotz seiner anfänglichen handwerklichen Ausbildung
und frühen Erfahrungen in Form und Farbe entschied er
sich, der Bundeswehr beizutreten, wo er vier Jahre als
Zeitsoldat tätig war.
Danach arbeitete er hauptberuflich als
Versicherungsfachmann im Verkauf, wobei er über zehn
Jahre nebenberuflich als Presse-, Studio- und
Werbefotograf tätig war.
Dies zeigte sein Interesse an visuellen Ausdrucksformen
und deren Kommunikation.
Warths künstlerische Laufbahn nahm jedoch zugunsten
des Kunsthandwerks eine Wendung. Er fertigt in diesem
artverwandten Bereich auch heute noch Betonartikel,
Skulpturen und Beton- und Altholzlampen.
Erst seit Anfang 2025 hat er seinen Weg zum Malen
gefunden. Er ist Mitglied der Dülmener Künstlergruppe
„Room of Art“, in deren Rahmen er an diversen
Einzelausstellungen teilnimmt und mit seinen Arbeiten
das lokale Kunstgeschehen bereichert.
Künstlerische Tätigkeit :
Thomas Warth beschreibt sich selbst als „Gestalter“ und
nicht als klassischen Maler. Er sieht sich als Konstrukteur
von Form und Farbe, der eine vereinfachte und
reduzierte Darstellung von Bildobjekten schafft. Warth
betont, dass ihm sowohl Geduld als auch das „Können“
zum klassischen Maler fehlen, was seine künstlerische
Haltung stark prägt. Sein Ziel ist es nicht, ein perfekt
ausgeführtes Bild zu schaffen, sondern eine Aussage,
Erinnerung, Emotion oder Idee in seiner Kunst zu
vermitteln.
Serie Linientreu -
© Thomas Warth, Warth Art Münster.
Alle Rechte vorbehalten Münster 2025